CPAP-Therapie

Aufrechterhaltung der Strömungsquerschnitte der oberen Atemwege während des Schlafes durch Einleitung eines Druckes über eine Gesichtsmaske.

Eine CPAP-Therapie ist angezeigt, wenn der Patient unter obstruktiven Schlafapnoen leidet. Das wichtigste Symptom dieser Krankheit ist das Auftreten extremer Tagesmüdigkeit ohne erkennbaren Grund. Im Verlauf der Therapie muss der Patient mit einer Nasenmaske schlafen und erhält darüber seine Atemluft aus einer künstlichen Atmosphäre, die von einem CPAP erzeugt wird. Der Druck in dieser Kunstatmosphäre ist gegenüber der natürlichen Atmosphäre geringfügig erhöht.

Ziel der Therapie ist es, den Apnoe-Index auf Werte unter 5 zu bringen. Eine CPAP Therapie führt nicht zur Ausheilung der Krankheit, sondern nur zur Linderung der Auswirkungen und muss lebenslang durchgeführt werden.

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